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BUDDY & THE HUDDLE  «HOME»
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year medium critic
2009 Roth-Hilpotsteiner Volkszeitung

"On The Way To Farrago" passt in das "Buddy"-Portfolio fantasievoll vertonter Alternativ-Literatur und wendet sich ganz klar an Querdenker und alle jene, die das Träumen und Spinnen noch nicht ganz verlernt haben. Die Bilder für das Kopfkino werden von reinen Instrumentalstücken evoziert. Groß angelegte Klang-Collagen, in denen die Gitarren von Kopp und Ströll ebenso viel Gewicht haben, wie Bettina Ostermeiers Akkordeon, Stefan Nast-Kolbs Cello, Gunther Rissmanns Sousaphon, Martti Trilitzschs Mini-Keyboard, Radek Szareks Vibraphon und Werner Treibers Schlagzeug. Was nach zusammengemanschtem Eintopf riecht, entpuppt sich als explosiver Instrumenten-Cocktail, zu dem auf einer Leinwand abgefilmte Gesichter mit irritierender Schminke und Mimik zu sehen sind: Menschen, denen man die den jeweiligen Songs zugrunde liegenden Geschichten vorlas.

Roland Kopp nennt diesen Ansatz "abstrakt", er hat allerdings Vorbilder in der Pop- und Performance-Art der frühen 1970er Jahre.

Die zweite Hälfte des Konzertabends wird deutlich verbindlicher und präsentiert ein "Best of" des zurückliegenden "Buddy"-Jahrzehnts. Dass sich der Blues auch hier rar macht, nur mehr ferne Vision, verhallter Nachklang ist, dürfte gewollt sein. Dem Zufall überlassen wird hier nichts. Der Wahnsinn hat Methode.

 

2007 Abendzeitung

Stern der Woche !

 

Nürnberger Nachrichten

„… das variable Musikerkollektiv um die beiden oberpfälzer Klangarchitekten, belohnt die Tapferkeit der standhaften reich: atmosphärische Spaghetti-Western-Instrumentals, schummrige Walzer-Melancholie, räudiger Rumba-Blues, eine ungestüme Tarantella, alles reich und farbig instrumentiert. Stefan Nast-Kolb spielt nicht, er atmet mit Cello und Akkordeon, Radek Szarek lässt schillernde Vibraphon-Blasen durch den Regen schweben, Bettina Ostermeier verteilt mit ihrer Klarinette Bisse und Küsse, Kontrabassist Gunther Rissmann und Schlagzeuger Georg Steinmeier rollen geschmeidig, während die Chefs ihre kernigen Gitarrenläufe gekonnt verzahnen. Alte und neue Stücke vermengen sich zwischen Tag und Traum im Konzert zu einem ganz eigenen Film-Noir.“

 

  Abendzeitung Nürnberg

„…am verregneten Auftakt-Abend hinterließen die Klangskizzen von Buddy & The Huddle sogar besonders intensive Entschleunigungsspuren in allen Regenbogenfarben. Prärie-Schläfrigkeit, Torkelwalzer, Laptop-Beats, Waits-Einfärbungen – alles ist möglich. Überall ist Niemandsland: Pink Floyd tröpfeln vorbei, ein Sousaphon treibt das Kirmes Karusell an, eine Tarantella hüpft fürs Schaf Isabella und auch der „Ring of Fire“ wird mal kurz mit dem Holzscheit entflammt. Buddy & The Huddle bleiben eine ernstzunehmende Parallelwelt zu Calexico und Lambchop.“

 

2005 Stuttgarter Zeitung

"Den musikalischen Glanzpunkt dieses Festivals setzt (...) Buddy & The Huddle am zweiten Festivaltag. Die fünf Männer und eine Frau, die aus dem Fränkischen kommen, überzeugen nicht nur durch außergewöhnliche Kompositionen, sondern auch durch eine lockere und unterhaltsame Darbietung. Ein bisschen schräg darf es dabei schon sein, wenn ein Lied in aller Detailfreude "die Zubereitung einer Schildkrötensuppe" beschreibt. Zurückgelehnt und verträumt klingt das, was die Band aus dem Instrumentarium holt - Kontrabass, Gitarren, Schlagzeug, Akkordeon und Vibrafon, um nur eine Auswahl zu nennen. Der sphärisch-bedächtige Americana-Sound, der sich ab und zu in Richtung Polka aufschaukelt, könnte problemlos als musikalische Untermalung eines Indie-Roadmovies dienen. Diese Band ist eine echte Überraschung, die man sich merken sollte - für den Fall, dass sie mal wieder in die Gegend kommt."

 

Vogtland-Anzeiger

"...große Hits mit ungewohntem Instrumentarium (...) hörenswert."

 

Der Bote

"...eine musikalische Formation, die sich um gar nichts schert, gerade dann, wenn es um Lieder ihrer Jugend geht. "

 

LP

"Im anarchisch-respektlosen Vorgehen erinnert das ein wenig an die Residents (...) - und nicht zuletzt ist ein guter Schuss Ennio Morricone bei der Interpretation eingeflossen. Die neuen Arrangements und Instrumentationen würzen die Evergreens so geschmackvoll, dass dieses Menü öfters serviert werden kann. Klassiker in einem genialen alternativen Gewand."

 

WMPG Portland, Maine, USA

"As usual, great stuff from Buddy & the Huddle."

 

Rolling Stone

"...Pop-Perlen (...) ohne Scham und Scheu ihrer Soundspezifika entkleidet und mit Americana-Gewändern drapiert. Was (...) Martin Böttchers "Winnetou Theme" auf wundersame Weise erdet."

 

Musikexpress

"... Mix aus schrägem Rock, Folk, Blues, Jazz und Country, der einen immer aufs Neue staunen lässt: Da wird Alice Coopers "Elected" zum linden Bossa Nova, klingt Martin Böttchers "Winnetou Theme" als wärs ein Stück Ennio Morricones, kommt einem Trios "Da Da Da" karibisch und David Bowies "Space Oddity" himmlisch vor.(...) "A Day In The Life" von den Beatles (gibt´s) als trunken taumelndes Chanson, Burt Bacharachs "The Look Of Love" ist düsteres Folk-Geflüster, Ray Davies´"Lola" nur noch ein Gerippe, die "La Boum" -Schnulze "Reality" circensisches Tom Waits-Geschunkel. Bläser, Streicher, Vibraphon, Orgel, Percussion, Gitarren. Stimmen: Mal außer Rand und Band, mal melancholisch, mal entspannt, mal spannend, aber immer abseits ausgetretener Pfade."

 

Plärrer

"...ihre Affinität zu Randgruppen-Padautz ist immer noch ungebrochen. Man höre nur mal ihre Version von Richard Sandersons "Reality" an, das klingt wie eine besoffene Darbietung der Roncalli-Manegenkapelle. Wunderbar! Eine gute Coverversion sollte ja immer versuchen, besser zu sein als das Original - und mit "Da Da Da" von Trio ziemlich - ähem - alt aussehen zu lassen. Feine Platte, keine Frage. Hype!"

 

Landshuter Zeitung

"...ein wundervolles Musikerkonglomerat (...) arbeitet seit Jahren an Songs, die Satellitenwurzeln haben, globale Stimmung atmen und auf handwerklich pieksauberem Musizieren basieren - ohne Effekthascherei und mit multiinstrumentalem Einsatz. Alles das ergibt sehr saubere Klangbilder reiner, erdiger Natur. Dabei führen sie den Beweis, dass sie die dazugehörigen Musizierformen wie Polka, Zydeco, Texmex, Country, Rhythm´n´Blues, Folk und alle möglichen weiteren Schrammel-Typen derart entspannt beherrschen, dass sie quasi schon im Liegen spielen."

 

  Doppelpunkt

"Sakrileg"

 

Abendzeitung

"Winnetou reitet da ganz eigen über weitschwingende Saiten, "La Boum - Die Fete" landet im Brass-Gebrummel und dem süßlichen "Love Is Blue" steht eine Zukunft im staubigen Mariachi-Grenzland bevor. (…) aber so wie sie "Love Story" und andere Jugendsünden zu Schicksalsmelodien verklären, muss ihnen erst mal einer nachmachen. Mit Akkordeon und Vibraphon, Slide-Gitarren und Klarinette entstehen federleichte Songs, die den Americana-Atem durchs alte Europa wehen lassen."

 

  SKUG-Journal

"Mut kann man nicht kaufen und das ist gut so. Die Vertonung von literarischen Vorlagen geht meistens ganz furchtbar in die Hose, da »gut gemeint« immer das Gegenteil von »gut« sein wird. Hier wird Tristan Egolfss Roman »Lord Of The Barnyard« und dessen Held John Kaltenbrunner als Vorlage genommen, aber das Schöne an dieser Platte ist, dass das vollkommen egal ist. Es ist der Soundtrack zu einem imaginären Film, der im Kopf von zwei Oberpfälzern abläuft, die durch die Lüneburger Heide reiten und dabei das Death Valley aus der Sicht von John Ford vor Augen haben. Calexico mit ihrem Bild von Mexico fallen einem dazu ein, Ennio Morricone, natürlich Howe Gelb und seine Band Of Blacky Ranchette dienen als Referenzpunkte, aber die Perspektiven der Reiter sind nicht einfach aus den Vorlagen kopiert, sie entwickeln ihren eigenen Charme in einer eigenen Welt, die man sich bequem nach Hause holen kann."

 

2004 Nürnberger Nachrichten

"Sage mir, was Du hörst, und ich sage Dir, wer Du bist. Wenn man ehrlich ist, sind es oft nicht die erstklassigen und künstlerisch korrekten Songs, die man tief im Hirn und Herz vergraben mit sich herumträgt. Bestimmte Lieder stehen für bestimmte Zeiten, Stimmungen, Bekanntschaften. Aber kein Mensch muss sich für seine musikalischen Jugendsünden genieren. Das dachten sich auch die Soundbastler von Buddy & The Huddle, kramten heftig in der Erinnerung und produzierten ein hinreißendes Album mit wunderbar versponnenen Coverversionen: "How We Spent Our Childhood". Herausgekomrnen ist eine musikalische Achterbahnfahrt zurück in die Zukunft, das heißt die sechziger und siebziger Jahre. Ein einziges Aha-Erlebnis für alle, die damals auch jung waren.
Es beginnt und endet mit zwei bekannten Filmmelodien: "Winnetou" und "Love Story". Dazwischen tauchen unvergängliche Songs auf, die sich tief ins kollektive Unterbewusstsein einer ganzen Generation eingebrannt haben. "Lola" von den Kinks etwa, aber auch "DaDaDa" von Trio, "A Day in the Life" von den Beatles oder "Je t'aime...Moi non plus" von Serge Gainsbourg. Und wie es so ist mit Erinnerungen, sie verzaubern und verzerren auch den Soundtrack der Jugend. Durch die spürbare Entschleunigung, die ungewöbnliehe Besetzung und die düsteren Arrangements klingt die Musik seltsam vertraut und fremd zugleich. Diese originellen Coverversionen haben die Originale völlig verinnerlicht. Buddy & The Huddle (...) kochen aus nostalgischen Bruchstücken eine Buchstabensuppe, aus deren Einlage der geneigte Hörer die musikalische Sozialisation der Buddies zu lesen vermag. Oder auch nicht. Das Ergebnis ist schmackhaft, so oder so. Ein starkes Stück!"

 

Ravingplanet.de

"Sie werden immer besser. Hochqualitativ waren schon sämtliche Vorgängeralben, aber „Monument for John Kaltenbrunner" stellt sie dennoch in den Schatten. Wiederum treffen Ry Cooder, Tom Waits, Landstraßen-Soundscapes, Post-Rock und B-MovieÄsthetik aufeinander, aber so kohärent war diese Symbiose noch nie. Auch diesmal bildet ein Buch Konzept und Grundlage für die Songs des Albums und zwar eines von Tristan Egolf. Das hat schon bei „Music for a still undone movie maybe called Suttree", das auf einem Roman von Cormac McCarthy basierte, prächtig funktioniert und die Rechung geht auch bei „Kaltenbrunner" auf. Deutschlands amerikanischste Band beweist einmal mehr, daß die Bearbeitung literarischer Vorlagen bei ihnen in besten Händen ist. Und so kommt man aus dem Staunen, ob der akustischen Vielfalt kaum mehr heraus. Auch das personelle Abspecken (beim Vorgängeralbum, daß sich mit dem Leben und Wirken Thomas Alva Edisons beschäftigte, waren mehr als 30 Musikanten am Werk, „Kaltenbrunner" funktioniert dagegen fast im klassischen Band-Gewand) schafft hier eine zusätzliche Dimension, macht das Album gar noch intensiver. Roland Kopp und Michael Ströll aus dem oberpfälzischen Neumarkt, die das Kernteam von Buddy & the Huddle bilden, haben mittlerweile eine völlig eigenständige Musikform geschaffen, die vor Metaphern nur so strotzt und einem sämtliche Vergleichsmöglichkeiten entzieht. Nicht nur hierzulande unerreicht."

 

Repeatfanzine / UK

"This album is allegedly the soundtrack to the book of the film that was never made. If it ever was, it would definitely be directed by Baz Luhrman or John Waters, as in it freaked me out beyond belief but its irrepressible kookiness meant I ended up enjoying it regardless. A perfect concoction of desperate sadness, humour and uplifting joy, Buddy and the Huddle fuse influences of jazz, lo-fi rock, the ever-popular alt-country and a whole other host of styles and instrumental accomplishments to amaze and enthrall.
From the traditionally German "Isabella" (which, quite frankly, was so oompa-pa it was frightening) and the sinister chant of "Blue Leather Mining Coat" to the floatingly drop-dead gorgeous "Covered with Hill Snails" (I love snails and vibraphones and this song encompasses both), whilst this is almost certainly something which can only originate from the very gut of Deutschland, it also embraces sounds reminiscent of the double-bass-picking lounge bars of Las Vegas or the simplicity of the lonely wilds of somewhere further North. In short, don't ask me to compare this to anything because I can't. Apart from sometimes it sounds like My Morning Jacket. That's as much as you're getting."

 

BBC / UK

"I first heard Buddy and the Huddle on a country compilation, their "Can Your Heart Stand" track - it was a gentle slide guitar melody with people talking about Flying Saucers over the top. Interest piqued, I've finally managed to get hold of their latest album (their 4th), "Monument for John Kaltenbrunner". Imagine if the Boards of Canada played country in late night bars, but knew an Oompah band they let join in sometimes. It's low key Americana with a minimalist sound, even though it features glockenspiels, accordions, mariachi horns, what sounds like somebody rattling his keys & even (I think) an automatic pump. The songs don't make any sense either, being about mining coats, or being covered in snails (don't sing along to that one on the train unless you want some strange looks). I've enjoyed this more than anything I've heard recently - it's just refreshing to hear something so out of the left field. I'd recommend it to anyone who listens to weird bleepy electronica or laid back country music (and there's not many albums you can say that about)."

 

WMPG Portland, Maine, USA

"...it's definitely
one of the five best CDs I've heard in the past year!"

 

VIVA

"Buddy & The Huddle scheinen über all zu Hause zu sein. Zu allererst natürlich im Westen. Dort drüben, irgendwo über dem Atlantik. Dort, wo die Weiten immer staubig sein müssen, die Männer immer einsam und hart, die Sonne aber immer noch im Westen untergeht. Allerdings sind Buddy & The Huddle auch im Osten nicht ganz fremd. Dort, wo die Menschen bunte, gemusterte Kleider tragen und zu Polka, zu Bläsern und Akkordeon-Klängen auf Jahrmärkten tanzen. Im weniger bildhaften und daher auch mit weniger klischeehaften Formulierungen belegten Pop-Universum fühlt sich die Band auch wohl, genauso wie im Jazz. Nun, das neue Album der Band heißt "Monument For John Kaltenbrunner", ist ebenso vielschichtig, ebenso sperrig und ebenso großartig, wie die drei Vorgänger, die die Band bisher eingespielt hat
Nur, wo sind Buddy & The Huddle wirklich zu Hause? In der Oberpfalz. Jawohl, und das soll hier nicht mit städtischer Pseudo-Hippness oder Überheblichkeit vorgetragen werden. Klingt einfach nur überraschend, dass Roland Kopp und Michael Ströll, die eigentlich hinter der Band stecken und sich immer wieder neue musikalische Mitstreiter suchen, aus dieser Gegend Bayerns stammen. Das Debüt "Music For A Still Undone Movie Maybe Called Sutree" war noch sehr knarzig und der Nachfolger "Short Stories" schließlich eher in jazzigen Landen unterwegs, "Take A Ride Into The Life Of Thomas Alva Edison" ein Querschnitt polyglotter Jahrmarkt-Pop-Perlen. Alle drei Alben wurden in der Presse gebührend gefeiert. Denn alle vereinten großartigen Melodien und Stimmungen mit einer derart großen Portion Sperrigkeit und Eigenheit, dass das in seiner Fülle schlicht erstaunlich war. Mit "Monument For John Kaltenbrunner" bewegen sich Buddy & The Huddle mit Steel Guitar, Gitarren, Vibraphon, Hammond Orgel, Bläsern und einer ganzen Batterie weiterer Instrumente zwischen schwermütigem Country, Polka, Indie-Gitarren und amerikanischem Songwriting und kreieren dabei einen gänzlich eigenen Sound. Inspiriert ist "Monument For John Kaltenbrunner" von Tristan Egolfs Erstlingsroman "The Lord Of The Barnyard", der eine grotesk-komische und zornige Abrechnung mit Konformismus und Borniertheit der Provinz ist.
Ausgezeichnet"

 

www.whirlypop.de

"BUDDY AND THE HUDDLE lassen sich entspannt durch beeindruckend leichte, unglaublich transparente Soundscapes gleiten. Im Geist sieht man sich durch weite Landschaften wandeln und spürt mit jedem Ton Luft und Weite und das Rascheln von Sand unter den Schuhen. Mitunter reicht das auch für einen lässig dahin geworfenen Pop-Song im besten CALEXICO-Format ("COVERED WITH HILL SNAILS") oder polka-artigen Infekten mit deutlicher F.S.K.-Schlagseite..."

 

Americana/UK

"There are musicians who consider themselves to be artists and to be, by definition, creating art; there are those that are artisans, and those who are extant commercial artists. Some work in obscurity following some inner vision, some wilfully - the muse that Buddy & the Huddle follow is an eccentric one. Their track record suggests intelligence at work, imagined scores for a Cormac McCarthy novel, a biography of Thomas Edison and now an obscure Norwegian novel (discovered in France, US set), Tristan Egolf's 'The Lord of the Barnyard'. John Kaltenbrunner is the central character in the novel, and you're thinking how is this related to Americana? Two answers: one, the novel is set in inbred Appalachia and two, the musical styles are all cosmic American music. From Ry Cooder like film music, 'three years in a closet', banjo led 'chillin' at mentzers', tarantella of 'isabella', 'covered with hill snails' is lovely languid meditation, slide guitar and open stings, drums strolling, vocals way down in the mix, all elements fused, bass notes rising like gulls from a trash mountain with a xylophone dropping notes like excrement from the gulls. 'No Penalty' is a spoken word jazz freak out; these Bavarians have made something that really is Americana in essence - why they do it is not important - just enjoy. It is consistently inventive and holds your attention; there's no pretension to art, just a seamless joining of the audience and the text. I've already got the book on order; perhaps you could start with the record."

 

  www.music-scan.de

"Bei Buddy And The Huddle wird so ziemlich alles verwertet, was die musikhistorische Entwicklung bisher zutage gefördert hat. Bewaffnet mit einer ausgiebigen Instrumentierung, die auch vor Lap Steel, Mandoline, Banjo, Vibraphon, Akkordeon, Trompete, Tuba und Posaune nicht halt macht. Entsprechend unerschrocken ist auch das Ergebnis ihrer mittlerweile fünften Platte, die sich wieder durch die verschiedensten Terrains wie etwa Polka, Singer/Songwriter, Country und einem gewissen Indiecharme kämpft. ... introspektive und vielschichtige Musik machen Buddy And The Huddle allemal. ... ist das hier alles sehr dezent und geschmackvoll gestaltet, so dass ich "Monument For John Kaltenbrunner" ... uneingeschränkt empfehlen kann."

 

 

www.station.de / Kiel

"Die ganze CD ist kompakt, authentisch, aus einem Guß, eine Mischung aus Alternative Country, Bebop, us-amerikanischem Songwriting, Pop, Polka, ein Hauch von Jazz u.a. Die Musik ist gleichzeitig beschaulich und aufregend, impressionistisch und expressionistisch, laut und leise, leicht und schwermütig, orchestral und minimal, oder: musikalisch ansprechend, vielfältig, bewußt anders, gegen alle Trends - genial.

 

2003 Offenburger Tageblatt

Da tat sich ein ganzer Mikrokosmos auf: »You Put My Strength in a Box« kam als eine Art Mischung aus Klezmer-Musik und Tom Waits daher, »How Long Will My Baby Be Gone« als rasanter Country-Feger mit pumpendem Bass und hechelndem Akkordeon, »Isabella« ist Kirmes-Rock, »Bat-Rain« ein kurzer, schrulliger Walzer ? Wummtata mit Roots-Feeling sozusagen, »The Moon, My Shadow & Me« entpuppte sich als herrlich rumpelnder Jazz. Und dazwischen betörende Instrumentals wie »Is there Anybody Out There?« mit sachtem Besen-Schlagzeug, klagender Lap-Steel und klöppelndem Vibraphon. Augen zu, die Welt ausblenden und dann tun sich Räume der Fantasie auf."

 

Fürther Nachrichten

"... füllten am letzten Termin ihrer Tour durch die Republik den Sundayclub der Kofferfabrik und setzten auf den mündigen Zuhörer respektrive Mitdenker. Denn die musikalisch enorm versierte Sechser-Combo zelebriert die von den Gitarristen (...) entworfenen Klanglandschaften (...) jenseits der durch die Popmusik internalisierten Schemata."

 

SPEX

"Die Oberpfalz muss ein verstaubtes, vergessenes Kaff im mittleren Westen der USA sein, denn der von Folk und Jazz geprägte stille Wahnwitz dieses Albums klingt völlig authentisch, wenn man dieses Wort denn überhaupt noch gebrauchen kann."

 

Ansbacher Zeitung

"Ströll und Kopp (...) harmonieren hervorragend. Auch Bettina Ostermeier (Saxophon, Klarinette, Accordeon) vermag Buchstaben fass- und greifbar, bunt und vital zu machen. Und wenn dann Peter Adamietz auf dem Vibraphon oder der Orgel zu Höchstform aufläuft, hören sich B&tH mal verschlagen-obskur an wie "Tito and Tarantula", mal gutgelaunt und irre komisch wie die "Barenaked Ladies" in ihren witzigsten Zeiten."

 

Die Regensburger Stadtzeitung

"Assoziationen zur in Noten geronnenen Tristesse (...)"

 

Rolling Stone

"...wunderlich spektakulös, sonderlich und wunderlich. Die einzelnen Gemälde entfalten (...) einen eigenen Reiz, mal minimalistisch oder spillerig, mal satt oder herbstlich welk."

 

Musikexpress

"Jazz, Folk, Country und Blues, die als flirrende Klangschichten, als sanft verwehte Tonfolgen oder auch mal als temperamentvoller Aufgaloppin ambiente Sphären überführt werden, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Doch was gibt es da an Farbenpracht zu bestaunen, an Atmosphäre, an Anmut, an Risikofreude,und an Liebe zum Detail?"

 

Abendzeitung Nürnberg

"Intensiv und melancholisch(...). ein Polaroidbilderbogen für stille Genisser."

 

Raumzeit/Nürnberg

"Da fallen mir doch auch gleich BUDDY & THE HUDDLE (v.a. Herr Ströll und Herr Kopp) ein, die einen neuen Tonträger veröffentlicht haben - MONUMENT FOR JOHN KALTENBRUNNER heißt er und ist (...) Hörenswert. Lesenswert."

 

2002 Nürnberger Nachrichten

"Urbanes amerikanisches Songwriting koppelt sich hier mit fast medidativen Roadmovie-Sounds zu einer filigran-akademischen Melange... ein ausgereiftes Konzept, das sowohl musikalisch als auch emotional tief schürft."

 

2001 Zentralnerv

"überzeugten in der Tafelhalle restlos."

 

  Plärrer/Nürnberg

"grandios!"

 

  Gustaff

"...this is special. A trip. And we invite you to join us on that trip: „Roll up, rooooooll up, Ladies and Gentlemen, step right in and see the amazing life of the world’s most famous inventor Thomas Alva Edison ... There is a lot happening within these 76 minutes and you will be surprised more than once. Guaranteed! The CD comes with a beautiful 12-page booklet explaining the different phases in Edison´s lives right up to the invention of the electric chair. “

 

musicexpress

"... ließen sich Roland Kopp und Michael Ströll, die Spezialisten für sperrige LP-Titel und begnadeten Eklektiker aus der Oberpfalz, diesmal vom Leben Thomas Alva Edisons zu einer atemberaubenden Musik-Revue inspirieren, die Gutes aus allerlei Welten in sich vereint. Als Referenzpunkte seien Kurt Weill und Dakota Suite, Ry Cooder-Soundtracks und "field recordings" von Appalachenmusik, Tom Waits und Lambchop, Vaudeville-Schellacks und chansonesker Streicherschmelz genannt."

 

  Rolling Stone

"Klaustrophobisch anmutende Instrumentals ("72 Hours"), ein holpriger Waltz ("The Kiss"), der angemessen gespenstische Nachruf auf einige Opfer des "Electric Chair" (den Edison zwar nicht erfand, aber mittelbar auf den Weg brachte), ein Emanzipationshörspiel ("They Call It Black Maria"), der Nikolaus im Phonograph, "Little Postcards" als elegische Vision. "I wanna write my letters in the sky", lassen Buddy & the Huddle Edison in ihrem artifiziellen Americana-Traum singen. Spätestens da ist die wohlgeschürte Hysterie um neue Medien als ziemlich alter Hut entlarvt. Ich werde aufgezeichnet, also bin ich: Hatten das Mantra der "Big Brother"-Ära nicht schon "Roberta&Dorello" verinnerlicht, die ihre innige Liebe partout auf Zelluloid dokumentieren wollten?
Willkommen auf Edisons Jahrmarkt der Illusionen! Aber halten Sie sich auf dem Karussell bloß gut fest."

 

  Landshuter Zeitung

"Manchmal gibt es Momente, in denen sich Musik und Malerei einander fast berühren. Das passiert dann,wenn Sounds gläsern werden, schimmernd und durchsichtig. Tonaler Impressionismus entsteht in solchen Fällen, Aquarelle aus Melodiefolgen, Bilder einer Ausstellung zwischen Dur und Moll. Kopp und Ströll (...) setzen Country und Rhythm´n´Blues, New Folk und Motown zu kaleidoskopartigen Sound-Mosaiken zusammen, die Knall auf Fall ins Herz gehen. Im Fall des Rockens erinnert das häufig sehr an Tom Waits zu "Swordfishtrombone" - Zeiten, im Fall des Folk geht es in Richtung Fellow Travellers, und manchmal zergehen die Songs in purer, zur Stille neigender Geräuschanordnung, wie Wind im Schilf. (...) Dabei entstehen hochsensible Momentaufnahmen von stiller Größe, die bekanntlich im Kleinen wohnt. Ein Album zum Genießen."

 

  Frankfurter Neue Presse

"Dieses Meisterwerk sollte man sich nicht entgehen lassen."

 

2000 Rolling Stone

"Cinematographisch nennt man gemeinhin Klangmalereien, zu denen im Gehirn Bilder entstehen, die laufen lernen, eine eigene Dynamik entfalten und dem geneigten Hörer das Geld fürs Kino ersparen. Kopp und Ströll deklinieren diesen Gedanken durch und machten sich die halluzinogene Macht der Musik zunutze ...."

 

  Donaukurier

"Das ambitionierte Konzept geht auf, trägt volle 100 Minuten. Was an der überbordenden Ideenfülle liegt, vor allem aber an dieser Musik; mäandernde Melodien, taumelnde Träume, schräge Songs, die (...) doch in jedem Moment ganz Kopp & Ströll sind."

 

  Saarbrücker Zeitung

"Vor allem aber registrieren wir auf unserem aufregenden Trip unendlich viel Fantasie und eine beeindruckende Liebe zum Detail, die aber gleichzeitig nie das große Ganze aus dem Auge verliert. Hörspiel, Reisetagebuch, Dokumentation, Achterbahnfahrt, Kino - "Take A Ride ..." ist ein Sinnesrausch, der nicht betäubt, sondern betört. Hoffentlich bald auch live in unserer Nähe."

 

  SPEX

"Auf die Idee, das Leben des einflußreichen Technikpioniers und Erfinders mit gelegentlichem Mad-Scientist-Touch in Episoden zu vertonen, mußten wohl erst zwei Herren aus der Oberpfalz kommen. Und wie recht sie haben - ich sage nur: Plattenspieler, Telegrafie, Kino und Glühbirne. Die Musik dazu pendelt grob eingeordnet zwischen allen Wohlfühl- und Schockzuständen zeitgenössischer Populärkunst mit Schwerpunkt countryfizierte Klänge. Aber, hey, ich muß (!) an dieser Stelle eine Lanze brechen für wirklich phantasievolle Arbeit: Wie seltsam grau ist doch gegen Buddy & the Huddle der graue Postrock-Alltag."

 

  1/4 Vor Magazin

"Einfallsreiches Konzeptalbum, das eingerahmt in ein Rummelplatz-Kuriositäten-Szenario einen herrlich knarzigen Sound entwickelt und das für mancherlei Überraschung sorgt. Verdammt gute Arbeit ist das."

 

  Kultur News Berlin

"Wow - als gössen Van Dyke Parks, Brian Wilson, Calexico und Tom Waits gemeinsam das Leben von Thomas A. Edison in Klänge. Oder als zöge eine New Orleans-Bigband in ein mexikanisches Kuhdorf, um sich mit den besten Mariachis zu messen. (...) Dabei entsteht eine unglaublich atmosphärische Musik voller Farben und Düfte ..."

 

  Nürnberger Nachrichten

"Hörabenteuer"

 

  Abendzeitung

"...die reinste Ideenfundgrube voller funkelnder Melancholie und magischem Motown-Drive."

 

1999 Insurgentcounty "Thanks to Roland Kopp and Michael Ströll, I have pictures in my mind of Knoxville and that lousy looser named Suttree.
They imagined a movie made from the book and wrote some music for it.

My first impression was Ry Cooder playing the Paris/Texas soundtrack, my second was Philip Glass, then there was the blues. When I heard dark elegic cellos flowing like a majestic river, I took the booklet to my hand: to read that this song was called River IV (and let's the listener experience the river's elegiac and dignified aspects). River and Suttree are Leitmotivs, which occur 4 times each and show us the various facets of persons and places. And this really is the wonder of this extraordinary record: The pictures are so strong, you don't need a movie, you don't need the book, they live on their own. Some are easy to get, like the river or the party at the Huddle, others quite absurd. Like that song Bat Rain, where the strange Gene Harrogate shoots poisoned bits of liver in the air to kill those rabid bats: his slingshots brings masses of dead bats raining down. Another story: Ode to Leonard. Leonard's father has died a while ago but this has been kept secret to everybody in order to keep those welfare cheques coming. But now he starts to smell - what to do? - A fingersnippin tune!

Describing the music is easy - or hard to do! The music has to explain those situations and places and moods. So it's quite a mixture of styles: blues, electronic, minimal, rockabilly etc. This description kept me away from the record for some months. Until I read some remarkable reviews I had thought this might be the usual soundtrack with mixtures of styles and no feeling for the right order of songs etc. But the record doesn't fall into any trap. The sound really put a spell on me, sounds and songs are full of Southern melancholy, some loud and noisy, some like filigree. A German critic called it a multidimenional experience, which is the best way to say it. "

 

Uncut/UK

"... magnificent and all come in a warped blues idiom in which the Rhine and the Tennessee Rivers converge thrillingly, and Nuremberg is twinned with Memphis..."

 

  BIG/Netherlands

"... die bessere alternative Popmusik ..."

 

  The Independent/UK

" ...a pleasing note of eccentricity...an impressionistic mix of old-timey country, rockabilly and blues that fits the Fifties Knoxville, Tennessee, setting of the novel like a glove."

 

  Amberger Zeitung

"Diese Platte iste einfach nur unverschämt gut."

 

  blue rhythm/Jazz Thing

"Highlight"

 

  image HiFi

"Gesangsplatte des Jahres!"

 

  Zentralnerv

"Zwischen Crime und Fiction montiert man Schnippsel um schnippsel zu einem Klangspektrum,das durch die betörende Stimme(...) Verzweiflung, Sehnsucht, Liebe und Hass spürbar werden lässt. ein gruselig schöner Hörfilm!"

 

  Intro

"...knorrige Melange aus Jazz, Country, Noise, Folk, Samples, und ein wenig Rock. Wunderwelt!"

 

  Rolling Stone

"Dramaturgie durch kluges Collagieren."

 

Expuls

"Eine wunderschöne, atmende Musikwelt öffnet sich. Mal tönt es laut und verschroben, mal leise und melancholisch, mit kleinen Hintertürchen und Fallstricken - und immer fesselnd."

 

Die Regensburger Stadtzeitung

"Absolut lässig, und doch swingend, faszinierend und schwebend."

/

 

1998 Schwabacher Tagblatt

"...(Buddy & the Huddle)wurde in der Kulturfabrik/Roth frenetisch gefeiert..."

 

  Hilpoltsteiner Kurier

"...gewaltiges Klanggemälde..."

 

  Neumarkter Tagblatt

"...Klangbild der besonderen Art..."

 

  Saarbrücker Zeitung

"Zwischen Blues, Jazz Soundspielereien, kompakten Songs, Cooder und Waits zünden zwei Deutsche ein Feuerwerk uramerikanischen Stils. Sensationell"

= Superrille

 

  Rolling Stone

"...eine Platte, die das allgegenwärtige Gelumpe für eine Weile vergessen macht, die nicht nur aufhorchen lässt, sondern absorbiert, in ihren Bann zieht."

 

taz

"...geradezu unglaublich souveräner Umgang mit Blues, Gospel, Jazz..."

 

Nürnberger Nachrichten

"Und sogar für ein kleines Wunder ist gesorgt: Buddy & The Huddle hat (...) einen Geniestreich (...) gelandet."

 

Abendzeitung Nürnberg

"...waghalsiges Projekt, das (...) in ungeahnte Dimensionen entführte und aus dem Staub des Südens Zauberglitter macht."

 

WOM-Journal

" Das Fifties-Genrebild aus den Slums von Knoxville schweift durch verrauchte Spelunken, streift Mardi-Gras-Umzüge in Seitenstraßen, läßt Tom Waits aus dem Sumpf auftauchen, öffnet Wüstenpanoramen und zündet Lagerfeuer vor winddurchfetzten Planwägen an."

 

blue rhythm/Jazz Thing

"Hier wird die hohe Kunst des Songwritings praktiziert..."

 

Plärrer/Nürnberg

"Buddy & the Huddle leisten Grosses"

 

1997 Neumarkter Nachrichten

"...frisch, inspiriert und spannend. Wenn man sich Zeit nimmt und die Ohren öffnet, kann man eine Reise in die staubige, mühselige Welt eines Amerika, jenseits von Glamour und Hollywood unternehmen."

 

  Zentralnerv

"Zeitsturz dr Ohren in die 50er"

 

 

 

 

  Image HiFi

"...all denen als Ersaatzdroge empfohlen, die wegen ausbleibender Neuerscheinungen von Tom Waits auf Entzug sind."

 

1996 Regensburger Stadtzeitung

"Die Scheibe ist einfach einzigartig...Jede Rille strotzt nur so vor Inspiration, Intensität und Motivation."

= phänomenal

 

  Zentralnerv/Nürnberg

"...relaxt gefühlvoll und romantisch sensibel..."

 

  Mittelbayerische Zeitung

" Überschäumende Kompositionen"

 

  Nürnberger Nachrichten

"...im besten Sinne Seelenmusik..."

 

  Amberger Zeitung/Musikmagazin

"Großartiges Konzeptalbum. Beeindruckend."

 

 
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