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| year | medium | critic | ||
| 2009 | Roth-Hilpotsteiner Volkszeitung |
"On The Way To Farrago" passt in das "Buddy"-Portfolio fantasievoll vertonter Alternativ-Literatur und wendet sich ganz klar an Querdenker und alle jene, die das Träumen und Spinnen noch nicht ganz verlernt haben. Die Bilder für das Kopfkino werden von reinen Instrumentalstücken evoziert. Groß angelegte Klang-Collagen, in denen die Gitarren von Kopp und Ströll ebenso viel Gewicht haben, wie Bettina Ostermeiers Akkordeon, Stefan Nast-Kolbs Cello, Gunther Rissmanns Sousaphon, Martti Trilitzschs Mini-Keyboard, Radek Szareks Vibraphon und Werner Treibers Schlagzeug. Was nach zusammengemanschtem Eintopf riecht, entpuppt sich als explosiver Instrumenten-Cocktail, zu dem auf einer Leinwand abgefilmte Gesichter mit irritierender Schminke und Mimik zu sehen sind: Menschen, denen man die den jeweiligen Songs zugrunde liegenden Geschichten vorlas. Roland Kopp nennt diesen Ansatz "abstrakt", er hat allerdings Vorbilder in der Pop- und Performance-Art der frühen 1970er Jahre. Die zweite Hälfte des Konzertabends wird deutlich verbindlicher und präsentiert ein "Best of" des zurückliegenden "Buddy"-Jahrzehnts. Dass sich der Blues auch hier rar macht, nur mehr ferne Vision, verhallter Nachklang ist, dürfte gewollt sein. Dem Zufall überlassen wird hier nichts. Der Wahnsinn hat Methode.
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| 2007 | Abendzeitung |
Stern der Woche !
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| Nürnberger Nachrichten |
das variable Musikerkollektiv um die beiden oberpfälzer Klangarchitekten, belohnt die Tapferkeit der standhaften reich: atmosphärische Spaghetti-Western-Instrumentals, schummrige Walzer-Melancholie, räudiger Rumba-Blues, eine ungestüme Tarantella, alles reich und farbig instrumentiert. Stefan Nast-Kolb spielt nicht, er atmet mit Cello und Akkordeon, Radek Szarek lässt schillernde Vibraphon-Blasen durch den Regen schweben, Bettina Ostermeier verteilt mit ihrer Klarinette Bisse und Küsse, Kontrabassist Gunther Rissmann und Schlagzeuger Georg Steinmeier rollen geschmeidig, während die Chefs ihre kernigen Gitarrenläufe gekonnt verzahnen. Alte und neue Stücke vermengen sich zwischen Tag und Traum im Konzert zu einem ganz eigenen Film-Noir.
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| Abendzeitung Nürnberg |
am verregneten Auftakt-Abend hinterließen die Klangskizzen von Buddy & The Huddle sogar besonders intensive Entschleunigungsspuren in allen Regenbogenfarben. Prärie-Schläfrigkeit, Torkelwalzer, Laptop-Beats, Waits-Einfärbungen alles ist möglich. Überall ist Niemandsland: Pink Floyd tröpfeln vorbei, ein Sousaphon treibt das Kirmes Karusell an, eine Tarantella hüpft fürs Schaf Isabella und auch der Ring of Fire wird mal kurz mit dem Holzscheit entflammt. Buddy & The Huddle bleiben eine ernstzunehmende Parallelwelt zu Calexico und Lambchop.
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| 2005 | Stuttgarter Zeitung |
"Den musikalischen Glanzpunkt dieses Festivals setzt (...) Buddy & The Huddle am zweiten Festivaltag. Die fünf Männer und eine Frau, die aus dem Fränkischen kommen, überzeugen nicht nur durch außergewöhnliche Kompositionen, sondern auch durch eine lockere und unterhaltsame Darbietung. Ein bisschen schräg darf es dabei schon sein, wenn ein Lied in aller Detailfreude "die Zubereitung einer Schildkrötensuppe" beschreibt. Zurückgelehnt und verträumt klingt das, was die Band aus dem Instrumentarium holt - Kontrabass, Gitarren, Schlagzeug, Akkordeon und Vibrafon, um nur eine Auswahl zu nennen. Der sphärisch-bedächtige Americana-Sound, der sich ab und zu in Richtung Polka aufschaukelt, könnte problemlos als musikalische Untermalung eines Indie-Roadmovies dienen. Diese Band ist eine echte Überraschung, die man sich merken sollte - für den Fall, dass sie mal wieder in die Gegend kommt."
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| Vogtland-Anzeiger |
"...große Hits mit ungewohntem Instrumentarium (...) hörenswert."
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| Der Bote |
"...eine musikalische Formation, die sich um gar nichts schert, gerade dann, wenn es um Lieder ihrer Jugend geht. "
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| LP |
"Im anarchisch-respektlosen Vorgehen erinnert das ein wenig an die Residents (...) - und nicht zuletzt ist ein guter Schuss Ennio Morricone bei der Interpretation eingeflossen. Die neuen Arrangements und Instrumentationen würzen die Evergreens so geschmackvoll, dass dieses Menü öfters serviert werden kann. Klassiker in einem genialen alternativen Gewand."
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WMPG Portland, Maine, USA |
"As usual, great stuff from Buddy & the Huddle."
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| Rolling Stone |
"...Pop-Perlen (...) ohne Scham und Scheu ihrer Soundspezifika entkleidet und mit Americana-Gewändern drapiert. Was (...) Martin Böttchers "Winnetou Theme" auf wundersame Weise erdet."
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| Musikexpress |
"...
Mix aus schrägem Rock, Folk, Blues, Jazz und Country, der einen immer
aufs Neue staunen lässt: Da wird Alice Coopers "Elected"
zum linden Bossa Nova, klingt Martin Böttchers "Winnetou Theme"
als wärs ein Stück Ennio Morricones, kommt einem Trios "Da
Da Da" karibisch und David Bowies "Space Oddity" himmlisch
vor.(...) "A Day In The Life" von den Beatles (gibt´s)
als trunken taumelndes Chanson, Burt Bacharachs "The Look Of Love"
ist düsteres Folk-Geflüster, Ray Davies´"Lola"
nur noch ein Gerippe, die "La Boum" -Schnulze "Reality"
circensisches Tom Waits-Geschunkel. Bläser, Streicher, Vibraphon,
Orgel, Percussion, Gitarren. Stimmen: Mal außer Rand und Band, mal
melancholisch, mal entspannt, mal spannend, aber immer abseits ausgetretener
Pfade."
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| Plärrer |
"...ihre Affinität zu Randgruppen-Padautz ist immer noch ungebrochen. Man höre nur mal ihre Version von Richard Sandersons "Reality" an, das klingt wie eine besoffene Darbietung der Roncalli-Manegenkapelle. Wunderbar! Eine gute Coverversion sollte ja immer versuchen, besser zu sein als das Original - und mit "Da Da Da" von Trio ziemlich - ähem - alt aussehen zu lassen. Feine Platte, keine Frage. Hype!"
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| Landshuter Zeitung |
"...ein wundervolles Musikerkonglomerat (...) arbeitet seit Jahren an Songs, die Satellitenwurzeln haben, globale Stimmung atmen und auf handwerklich pieksauberem Musizieren basieren - ohne Effekthascherei und mit multiinstrumentalem Einsatz. Alles das ergibt sehr saubere Klangbilder reiner, erdiger Natur. Dabei führen sie den Beweis, dass sie die dazugehörigen Musizierformen wie Polka, Zydeco, Texmex, Country, Rhythm´n´Blues, Folk und alle möglichen weiteren Schrammel-Typen derart entspannt beherrschen, dass sie quasi schon im Liegen spielen."
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| Doppelpunkt |
"Sakrileg"
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| Abendzeitung |
"Winnetou reitet da ganz eigen über weitschwingende Saiten, "La Boum - Die Fete" landet im Brass-Gebrummel und dem süßlichen "Love Is Blue" steht eine Zukunft im staubigen Mariachi-Grenzland bevor. ( ) aber so wie sie "Love Story" und andere Jugendsünden zu Schicksalsmelodien verklären, muss ihnen erst mal einer nachmachen. Mit Akkordeon und Vibraphon, Slide-Gitarren und Klarinette entstehen federleichte Songs, die den Americana-Atem durchs alte Europa wehen lassen."
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| SKUG-Journal |
"Mut kann man nicht kaufen und das ist gut so. Die Vertonung von literarischen Vorlagen geht meistens ganz furchtbar in die Hose, da »gut gemeint« immer das Gegenteil von »gut« sein wird. Hier wird Tristan Egolfss Roman »Lord Of The Barnyard« und dessen Held John Kaltenbrunner als Vorlage genommen, aber das Schöne an dieser Platte ist, dass das vollkommen egal ist. Es ist der Soundtrack zu einem imaginären Film, der im Kopf von zwei Oberpfälzern abläuft, die durch die Lüneburger Heide reiten und dabei das Death Valley aus der Sicht von John Ford vor Augen haben. Calexico mit ihrem Bild von Mexico fallen einem dazu ein, Ennio Morricone, natürlich Howe Gelb und seine Band Of Blacky Ranchette dienen als Referenzpunkte, aber die Perspektiven der Reiter sind nicht einfach aus den Vorlagen kopiert, sie entwickeln ihren eigenen Charme in einer eigenen Welt, die man sich bequem nach Hause holen kann."
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| 2004 | Nürnberger Nachrichten |
"Sage
mir, was Du hörst, und ich sage Dir, wer Du bist. Wenn man ehrlich
ist, sind es oft nicht die erstklassigen und künstlerisch korrekten
Songs, die man tief im Hirn und Herz vergraben mit sich herumträgt.
Bestimmte Lieder stehen für bestimmte Zeiten, Stimmungen, Bekanntschaften.
Aber kein Mensch muss sich für seine musikalischen Jugendsünden
genieren. Das dachten sich auch die Soundbastler von Buddy & The Huddle,
kramten heftig in der Erinnerung und produzierten ein hinreißendes
Album mit wunderbar versponnenen Coverversionen: "How We Spent Our
Childhood". Herausgekomrnen ist eine musikalische Achterbahnfahrt
zurück in die Zukunft, das heißt die sechziger und siebziger
Jahre. Ein einziges Aha-Erlebnis für alle, die damals auch jung waren.
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| Ravingplanet.de |
"Sie werden immer besser. Hochqualitativ waren schon sämtliche Vorgängeralben, aber Monument for John Kaltenbrunner" stellt sie dennoch in den Schatten. Wiederum treffen Ry Cooder, Tom Waits, Landstraßen-Soundscapes, Post-Rock und B-MovieÄsthetik aufeinander, aber so kohärent war diese Symbiose noch nie. Auch diesmal bildet ein Buch Konzept und Grundlage für die Songs des Albums und zwar eines von Tristan Egolf. Das hat schon bei Music for a still undone movie maybe called Suttree", das auf einem Roman von Cormac McCarthy basierte, prächtig funktioniert und die Rechung geht auch bei Kaltenbrunner" auf. Deutschlands amerikanischste Band beweist einmal mehr, daß die Bearbeitung literarischer Vorlagen bei ihnen in besten Händen ist. Und so kommt man aus dem Staunen, ob der akustischen Vielfalt kaum mehr heraus. Auch das personelle Abspecken (beim Vorgängeralbum, daß sich mit dem Leben und Wirken Thomas Alva Edisons beschäftigte, waren mehr als 30 Musikanten am Werk, Kaltenbrunner" funktioniert dagegen fast im klassischen Band-Gewand) schafft hier eine zusätzliche Dimension, macht das Album gar noch intensiver. Roland Kopp und Michael Ströll aus dem oberpfälzischen Neumarkt, die das Kernteam von Buddy & the Huddle bilden, haben mittlerweile eine völlig eigenständige Musikform geschaffen, die vor Metaphern nur so strotzt und einem sämtliche Vergleichsmöglichkeiten entzieht. Nicht nur hierzulande unerreicht."
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| Repeatfanzine / UK |
"This
album is allegedly the soundtrack to the book of the film that was never
made. If it ever was, it would definitely be directed by Baz Luhrman or
John Waters, as in it freaked me out beyond belief but its irrepressible
kookiness meant I ended up enjoying it regardless. A perfect concoction
of desperate sadness, humour and uplifting joy, Buddy and the Huddle fuse
influences of jazz, lo-fi rock, the ever-popular alt-country and a whole
other host of styles and instrumental accomplishments to amaze and enthrall.
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| BBC / UK |
"I first heard Buddy and the Huddle on a country compilation, their "Can Your Heart Stand" track - it was a gentle slide guitar melody with people talking about Flying Saucers over the top. Interest piqued, I've finally managed to get hold of their latest album (their 4th), "Monument for John Kaltenbrunner". Imagine if the Boards of Canada played country in late night bars, but knew an Oompah band they let join in sometimes. It's low key Americana with a minimalist sound, even though it features glockenspiels, accordions, mariachi horns, what sounds like somebody rattling his keys & even (I think) an automatic pump. The songs don't make any sense either, being about mining coats, or being covered in snails (don't sing along to that one on the train unless you want some strange looks). I've enjoyed this more than anything I've heard recently - it's just refreshing to hear something so out of the left field. I'd recommend it to anyone who listens to weird bleepy electronica or laid back country music (and there's not many albums you can say that about)."
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WMPG Portland, Maine, USA |
"...it's
definitely
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VIVA |
"Buddy
& The Huddle scheinen über all zu Hause zu sein. Zu allererst
natürlich im Westen. Dort drüben, irgendwo über dem Atlantik.
Dort, wo die Weiten immer staubig sein müssen, die Männer immer
einsam und hart, die Sonne aber immer noch im Westen untergeht. Allerdings
sind Buddy & The Huddle auch im Osten nicht ganz fremd. Dort, wo die
Menschen bunte, gemusterte Kleider tragen und zu Polka, zu Bläsern
und Akkordeon-Klängen auf Jahrmärkten tanzen. Im weniger bildhaften
und daher auch mit weniger klischeehaften Formulierungen belegten Pop-Universum
fühlt sich die Band auch wohl, genauso wie im Jazz. Nun, das neue
Album der Band heißt "Monument For John Kaltenbrunner",
ist ebenso vielschichtig, ebenso sperrig und ebenso großartig, wie
die drei Vorgänger, die die Band bisher eingespielt hat
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| www.whirlypop.de |
"BUDDY AND THE HUDDLE lassen sich entspannt durch beeindruckend leichte, unglaublich transparente Soundscapes gleiten. Im Geist sieht man sich durch weite Landschaften wandeln und spürt mit jedem Ton Luft und Weite und das Rascheln von Sand unter den Schuhen. Mitunter reicht das auch für einen lässig dahin geworfenen Pop-Song im besten CALEXICO-Format ("COVERED WITH HILL SNAILS") oder polka-artigen Infekten mit deutlicher F.S.K.-Schlagseite..."
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| Americana/UK |
"There are musicians who consider themselves to be artists and to be, by definition, creating art; there are those that are artisans, and those who are extant commercial artists. Some work in obscurity following some inner vision, some wilfully - the muse that Buddy & the Huddle follow is an eccentric one. Their track record suggests intelligence at work, imagined scores for a Cormac McCarthy novel, a biography of Thomas Edison and now an obscure Norwegian novel (discovered in France, US set), Tristan Egolf's 'The Lord of the Barnyard'. John Kaltenbrunner is the central character in the novel, and you're thinking how is this related to Americana? Two answers: one, the novel is set in inbred Appalachia and two, the musical styles are all cosmic American music. From Ry Cooder like film music, 'three years in a closet', banjo led 'chillin' at mentzers', tarantella of 'isabella', 'covered with hill snails' is lovely languid meditation, slide guitar and open stings, drums strolling, vocals way down in the mix, all elements fused, bass notes rising like gulls from a trash mountain with a xylophone dropping notes like excrement from the gulls. 'No Penalty' is a spoken word jazz freak out; these Bavarians have made something that really is Americana in essence - why they do it is not important - just enjoy. It is consistently inventive and holds your attention; there's no pretension to art, just a seamless joining of the audience and the text. I've already got the book on order; perhaps you could start with the record."
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| www.music-scan.de |
"Bei Buddy And The Huddle wird so ziemlich alles verwertet, was die musikhistorische Entwicklung bisher zutage gefördert hat. Bewaffnet mit einer ausgiebigen Instrumentierung, die auch vor Lap Steel, Mandoline, Banjo, Vibraphon, Akkordeon, Trompete, Tuba und Posaune nicht halt macht. Entsprechend unerschrocken ist auch das Ergebnis ihrer mittlerweile fünften Platte, die sich wieder durch die verschiedensten Terrains wie etwa Polka, Singer/Songwriter, Country und einem gewissen Indiecharme kämpft. ... introspektive und vielschichtige Musik machen Buddy And The Huddle allemal. ... ist das hier alles sehr dezent und geschmackvoll gestaltet, so dass ich "Monument For John Kaltenbrunner" ... uneingeschränkt empfehlen kann."
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www.station.de / Kiel |
"Die ganze CD ist kompakt, authentisch, aus einem Guß, eine Mischung aus Alternative Country, Bebop, us-amerikanischem Songwriting, Pop, Polka, ein Hauch von Jazz u.a. Die Musik ist gleichzeitig beschaulich und aufregend, impressionistisch und expressionistisch, laut und leise, leicht und schwermütig, orchestral und minimal, oder: musikalisch ansprechend, vielfältig, bewußt anders, gegen alle Trends - genial.
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| 2003 | Offenburger Tageblatt |
Da tat sich ein ganzer Mikrokosmos auf: »You Put My Strength in a Box« kam als eine Art Mischung aus Klezmer-Musik und Tom Waits daher, »How Long Will My Baby Be Gone« als rasanter Country-Feger mit pumpendem Bass und hechelndem Akkordeon, »Isabella« ist Kirmes-Rock, »Bat-Rain« ein kurzer, schrulliger Walzer ? Wummtata mit Roots-Feeling sozusagen, »The Moon, My Shadow & Me« entpuppte sich als herrlich rumpelnder Jazz. Und dazwischen betörende Instrumentals wie »Is there Anybody Out There?« mit sachtem Besen-Schlagzeug, klagender Lap-Steel und klöppelndem Vibraphon. Augen zu, die Welt ausblenden und dann tun sich Räume der Fantasie auf."
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| Fürther Nachrichten |
"... füllten am letzten Termin ihrer Tour durch die Republik den Sundayclub der Kofferfabrik und setzten auf den mündigen Zuhörer respektrive Mitdenker. Denn die musikalisch enorm versierte Sechser-Combo zelebriert die von den Gitarristen (...) entworfenen Klanglandschaften (...) jenseits der durch die Popmusik internalisierten Schemata."
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| SPEX |
"Die Oberpfalz muss ein verstaubtes, vergessenes Kaff im mittleren Westen der USA sein, denn der von Folk und Jazz geprägte stille Wahnwitz dieses Albums klingt völlig authentisch, wenn man dieses Wort denn überhaupt noch gebrauchen kann."
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| Ansbacher Zeitung |
"Ströll und Kopp (...) harmonieren hervorragend. Auch Bettina Ostermeier (Saxophon, Klarinette, Accordeon) vermag Buchstaben fass- und greifbar, bunt und vital zu machen. Und wenn dann Peter Adamietz auf dem Vibraphon oder der Orgel zu Höchstform aufläuft, hören sich B&tH mal verschlagen-obskur an wie "Tito and Tarantula", mal gutgelaunt und irre komisch wie die "Barenaked Ladies" in ihren witzigsten Zeiten."
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| Die Regensburger Stadtzeitung |
"Assoziationen zur in Noten geronnenen Tristesse (...)"
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| Rolling Stone |
"...wunderlich spektakulös, sonderlich und wunderlich. Die einzelnen Gemälde entfalten (...) einen eigenen Reiz, mal minimalistisch oder spillerig, mal satt oder herbstlich welk."
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| Musikexpress |
"Jazz, Folk, Country und Blues, die als flirrende Klangschichten, als sanft verwehte Tonfolgen oder auch mal als temperamentvoller Aufgaloppin ambiente Sphären überführt werden, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Doch was gibt es da an Farbenpracht zu bestaunen, an Atmosphäre, an Anmut, an Risikofreude,und an Liebe zum Detail?"
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| Abendzeitung Nürnberg |
"Intensiv und melancholisch(...). ein Polaroidbilderbogen für stille Genisser."
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| Raumzeit/Nürnberg |
"Da fallen mir doch auch gleich BUDDY & THE HUDDLE (v.a. Herr Ströll und Herr Kopp) ein, die einen neuen Tonträger veröffentlicht haben - MONUMENT FOR JOHN KALTENBRUNNER heißt er und ist (...) Hörenswert. Lesenswert."
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| 2002 | Nürnberger Nachrichten |
"Urbanes amerikanisches Songwriting koppelt sich hier mit fast medidativen Roadmovie-Sounds zu einer filigran-akademischen Melange... ein ausgereiftes Konzept, das sowohl musikalisch als auch emotional tief schürft."
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| 2001 | Zentralnerv |
"überzeugten in der Tafelhalle restlos."
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| Plärrer/Nürnberg |
"grandios!"
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| Gustaff |
"...this is special. A trip. And we invite you to join us on that trip: Roll up, rooooooll up, Ladies and Gentlemen, step right in and see the amazing life of the worlds most famous inventor Thomas Alva Edison ... There is a lot happening within these 76 minutes and you will be surprised more than once. Guaranteed! The CD comes with a beautiful 12-page booklet explaining the different phases in Edison´s lives right up to the invention of the electric chair.
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| musicexpress |
"... ließen sich Roland Kopp und Michael Ströll, die Spezialisten für sperrige LP-Titel und begnadeten Eklektiker aus der Oberpfalz, diesmal vom Leben Thomas Alva Edisons zu einer atemberaubenden Musik-Revue inspirieren, die Gutes aus allerlei Welten in sich vereint. Als Referenzpunkte seien Kurt Weill und Dakota Suite, Ry Cooder-Soundtracks und "field recordings" von Appalachenmusik, Tom Waits und Lambchop, Vaudeville-Schellacks und chansonesker Streicherschmelz genannt."
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| Rolling Stone |
"Klaustrophobisch
anmutende Instrumentals ("72 Hours"), ein holpriger Waltz ("The
Kiss"), der angemessen gespenstische Nachruf auf einige Opfer des
"Electric Chair" (den Edison zwar nicht erfand, aber mittelbar
auf den Weg brachte), ein Emanzipationshörspiel ("They Call
It Black Maria"), der Nikolaus im Phonograph, "Little Postcards"
als elegische Vision. "I wanna write my letters in the sky",
lassen Buddy & the Huddle Edison in ihrem artifiziellen Americana-Traum
singen. Spätestens da ist die wohlgeschürte Hysterie um neue
Medien als ziemlich alter Hut entlarvt. Ich werde aufgezeichnet, also
bin ich: Hatten das Mantra der "Big Brother"-Ära nicht
schon "Roberta&Dorello" verinnerlicht, die ihre innige Liebe
partout auf Zelluloid dokumentieren wollten?
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| Landshuter Zeitung |
"Manchmal gibt es Momente, in denen sich Musik und Malerei einander fast berühren. Das passiert dann,wenn Sounds gläsern werden, schimmernd und durchsichtig. Tonaler Impressionismus entsteht in solchen Fällen, Aquarelle aus Melodiefolgen, Bilder einer Ausstellung zwischen Dur und Moll. Kopp und Ströll (...) setzen Country und Rhythm´n´Blues, New Folk und Motown zu kaleidoskopartigen Sound-Mosaiken zusammen, die Knall auf Fall ins Herz gehen. Im Fall des Rockens erinnert das häufig sehr an Tom Waits zu "Swordfishtrombone" - Zeiten, im Fall des Folk geht es in Richtung Fellow Travellers, und manchmal zergehen die Songs in purer, zur Stille neigender Geräuschanordnung, wie Wind im Schilf. (...) Dabei entstehen hochsensible Momentaufnahmen von stiller Größe, die bekanntlich im Kleinen wohnt. Ein Album zum Genießen."
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| Frankfurter Neue Presse |
"Dieses Meisterwerk sollte man sich nicht entgehen lassen."
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| 2000 | Rolling Stone |
"Cinematographisch nennt man gemeinhin Klangmalereien, zu denen im Gehirn Bilder entstehen, die laufen lernen, eine eigene Dynamik entfalten und dem geneigten Hörer das Geld fürs Kino ersparen. Kopp und Ströll deklinieren diesen Gedanken durch und machten sich die halluzinogene Macht der Musik zunutze ...."
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| Donaukurier |
"Das ambitionierte Konzept geht auf, trägt volle 100 Minuten. Was an der überbordenden Ideenfülle liegt, vor allem aber an dieser Musik; mäandernde Melodien, taumelnde Träume, schräge Songs, die (...) doch in jedem Moment ganz Kopp & Ströll sind."
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| Saarbrücker Zeitung |
"Vor allem aber registrieren wir auf unserem aufregenden Trip unendlich viel Fantasie und eine beeindruckende Liebe zum Detail, die aber gleichzeitig nie das große Ganze aus dem Auge verliert. Hörspiel, Reisetagebuch, Dokumentation, Achterbahnfahrt, Kino - "Take A Ride ..." ist ein Sinnesrausch, der nicht betäubt, sondern betört. Hoffentlich bald auch live in unserer Nähe."
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| SPEX |
"Auf die Idee, das Leben des einflußreichen Technikpioniers und Erfinders mit gelegentlichem Mad-Scientist-Touch in Episoden zu vertonen, mußten wohl erst zwei Herren aus der Oberpfalz kommen. Und wie recht sie haben - ich sage nur: Plattenspieler, Telegrafie, Kino und Glühbirne. Die Musik dazu pendelt grob eingeordnet zwischen allen Wohlfühl- und Schockzuständen zeitgenössischer Populärkunst mit Schwerpunkt countryfizierte Klänge. Aber, hey, ich muß (!) an dieser Stelle eine Lanze brechen für wirklich phantasievolle Arbeit: Wie seltsam grau ist doch gegen Buddy & the Huddle der graue Postrock-Alltag."
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| 1/4 Vor Magazin |
"Einfallsreiches Konzeptalbum, das eingerahmt in ein Rummelplatz-Kuriositäten-Szenario einen herrlich knarzigen Sound entwickelt und das für mancherlei Überraschung sorgt. Verdammt gute Arbeit ist das."
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| Kultur News Berlin |
"Wow - als gössen Van Dyke Parks, Brian Wilson, Calexico und Tom Waits gemeinsam das Leben von Thomas A. Edison in Klänge. Oder als zöge eine New Orleans-Bigband in ein mexikanisches Kuhdorf, um sich mit den besten Mariachis zu messen. (...) Dabei entsteht eine unglaublich atmosphärische Musik voller Farben und Düfte ..."
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| Nürnberger Nachrichten |
"Hörabenteuer"
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| Abendzeitung |
"...die reinste Ideenfundgrube voller funkelnder Melancholie und magischem Motown-Drive."
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| 1999 | Insurgentcounty | "Thanks
to Roland Kopp and Michael Ströll, I have pictures in my mind of Knoxville
and that lousy looser named Suttree. They imagined a movie made from the book and wrote some music for it. My first impression was Ry Cooder playing the Paris/Texas soundtrack, my second was Philip Glass, then there was the blues. When I heard dark elegic cellos flowing like a majestic river, I took the booklet to my hand: to read that this song was called River IV (and let's the listener experience the river's elegiac and dignified aspects). River and Suttree are Leitmotivs, which occur 4 times each and show us the various facets of persons and places. And this really is the wonder of this extraordinary record: The pictures are so strong, you don't need a movie, you don't need the book, they live on their own. Some are easy to get, like the river or the party at the Huddle, others quite absurd. Like that song Bat Rain, where the strange Gene Harrogate shoots poisoned bits of liver in the air to kill those rabid bats: his slingshots brings masses of dead bats raining down. Another story: Ode to Leonard. Leonard's father has died a while ago but this has been kept secret to everybody in order to keep those welfare cheques coming. But now he starts to smell - what to do? - A fingersnippin tune! Describing the music is easy - or hard to do! The music has to explain those situations and places and moods. So it's quite a mixture of styles: blues, electronic, minimal, rockabilly etc. This description kept me away from the record for some months. Until I read some remarkable reviews I had thought this might be the usual soundtrack with mixtures of styles and no feeling for the right order of songs etc. But the record doesn't fall into any trap. The sound really put a spell on me, sounds and songs are full of Southern melancholy, some loud and noisy, some like filigree. A German critic called it a multidimenional experience, which is the best way to say it. "
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| Uncut/UK |
"... magnificent and all come in a warped blues idiom in which the Rhine and the Tennessee Rivers converge thrillingly, and Nuremberg is twinned with Memphis..."
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| BIG/Netherlands |
"... die bessere alternative Popmusik ..."
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| The Independent/UK |
" ...a pleasing note of eccentricity...an impressionistic mix of old-timey country, rockabilly and blues that fits the Fifties Knoxville, Tennessee, setting of the novel like a glove."
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| Amberger Zeitung |
"Diese Platte iste einfach nur unverschämt gut."
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| blue rhythm/Jazz Thing |
"Highlight"
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| image HiFi |
"Gesangsplatte des Jahres!"
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| Zentralnerv |
"Zwischen Crime und Fiction montiert man Schnippsel um schnippsel zu einem Klangspektrum,das durch die betörende Stimme(...) Verzweiflung, Sehnsucht, Liebe und Hass spürbar werden lässt. ein gruselig schöner Hörfilm!"
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| Intro |
"...knorrige Melange aus Jazz, Country, Noise, Folk, Samples, und ein wenig Rock. Wunderwelt!"
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| Rolling Stone |
"Dramaturgie durch kluges Collagieren."
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| Expuls |
"Eine wunderschöne, atmende Musikwelt öffnet sich. Mal tönt es laut und verschroben, mal leise und melancholisch, mit kleinen Hintertürchen und Fallstricken - und immer fesselnd."
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| Die Regensburger Stadtzeitung |
"Absolut lässig, und doch swingend, faszinierend und schwebend."
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| 1998 | Schwabacher Tagblatt |
"...(Buddy & the Huddle)wurde in der Kulturfabrik/Roth frenetisch gefeiert..."
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| Hilpoltsteiner Kurier |
"...gewaltiges Klanggemälde..."
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| Neumarkter Tagblatt |
"...Klangbild der besonderen Art..."
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| Saarbrücker Zeitung |
"Zwischen Blues, Jazz Soundspielereien, kompakten Songs, Cooder und Waits zünden zwei Deutsche ein Feuerwerk uramerikanischen Stils. Sensationell"
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| Rolling Stone |
"...eine Platte, die das allgegenwärtige Gelumpe für eine Weile vergessen macht, die nicht nur aufhorchen lässt, sondern absorbiert, in ihren Bann zieht."
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| taz |
"...geradezu unglaublich souveräner Umgang mit Blues, Gospel, Jazz..."
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| Nürnberger Nachrichten |
"Und sogar für ein kleines Wunder ist gesorgt: Buddy & The Huddle hat (...) einen Geniestreich (...) gelandet."
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| Abendzeitung Nürnberg |
"...waghalsiges Projekt, das (...) in ungeahnte Dimensionen entführte und aus dem Staub des Südens Zauberglitter macht."
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| WOM-Journal |
" Das Fifties-Genrebild aus den Slums von Knoxville schweift durch verrauchte Spelunken, streift Mardi-Gras-Umzüge in Seitenstraßen, läßt Tom Waits aus dem Sumpf auftauchen, öffnet Wüstenpanoramen und zündet Lagerfeuer vor winddurchfetzten Planwägen an."
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| blue rhythm/Jazz Thing |
"Hier wird die hohe Kunst des Songwritings praktiziert..."
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| Plärrer/Nürnberg |
"Buddy & the Huddle leisten Grosses"
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| 1997 | Neumarkter Nachrichten |
"...frisch, inspiriert und spannend. Wenn man sich Zeit nimmt und die Ohren öffnet, kann man eine Reise in die staubige, mühselige Welt eines Amerika, jenseits von Glamour und Hollywood unternehmen."
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| Zentralnerv |
"Zeitsturz dr Ohren in die 50er"
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| Image HiFi |
"...all denen als Ersaatzdroge empfohlen, die wegen ausbleibender Neuerscheinungen von Tom Waits auf Entzug sind."
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| 1996 | Regensburger Stadtzeitung |
"Die Scheibe ist einfach einzigartig...Jede Rille strotzt nur so vor Inspiration, Intensität und Motivation."
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| Zentralnerv/Nürnberg |
"...relaxt gefühlvoll und romantisch sensibel..."
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| Mittelbayerische Zeitung |
" Überschäumende Kompositionen"
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| Nürnberger Nachrichten |
"...im besten Sinne Seelenmusik..."
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| Amberger Zeitung/Musikmagazin |
"Großartiges Konzeptalbum. Beeindruckend."
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© 2002 buddy-and-the-huddle.com
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